|
Die
Absicht, der fortschreitenden Versportlichung des Karate durch eine Rückbesinnung
auf die geistigen Inhalte und die grundlegenden technischen Prinzipien
des traditionellen, japanischen Karate zu begegnen, führte Anfang der
90er Jahre zu dem Bestreben, eine Karategruppe aufzubauen, die in
Training, Unterricht und Wettkampf ein Karate, wie es seit den 50er
Jahren durch die Japan Karate Association (JKA) vertreten und durch ihre
großen Instructoren (Nakayama, Kanazawa, Kase, Shirai, Enoeda, Ochi,
Oichi, Tsuyama, Iida, Stan Schmidt uvm.) weltweit gelehrt und verbreitet
wurde, in Deutschland wieder aufleben zu lassen.
|